Désirée Nater: Der motivierte Digitalneuling

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Désirée arbeitet mit Herzblut in ihrem Beruf und ist immer auf der Suche nach neuen Ideen. Dabei auch gerne mal etwas anders. Sie hat erst seit zwei Jahren ein Handy und ist gespannt, was die Digitalisierung noch mit sich bringt.

Désirée ist Bereichspersonalleiterin im Kinderspital Zürich. Von der Anstellung über Konflikte im Team bis zur Kündigung geht alles über ihren Tisch. Nebenbei ist sie bei verschiedenen Projekten dabei, um das HR zu gestalten und voranzutreiben. Und wer die Herausforderungen des Fachkräftemangels und der demographischen Entwicklung im Gesundheitswesen kennt, weiss, dass das kein Zuckerschlecken ist.

„Mal weg vom HR-Kuchen“

Quer, anders und ausserhalb ihres „Gärtchens“ – so macht sich Désirée gerne auf die Suche nach neuen Ideen. Wenn es um Innovatives geht, könne sie von herkömmlichen Konferenzen nicht mehr viel profitieren. „Darum freue ich mich auf die Möglichkeit, querdenken zu können, Ideen auszutauschen und in völlig andere Bereiche einzutauchen. Wir bewegen uns ja sonst immer im gleichen HR-Kuchen.“ Ob Lehrer, Student oder CEO – Désirée will herausfinden, was im Hinblick auf die Digitalisierung so beschäftigt. Deshalb gefalle ihr am 24thinkpark die breite Zusammenstellung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Viel Spielraum für Digitalisierung

„Ich bin noch etwas aus der Steinzeit, wenn es um die Digitalisierung geht“, meint Désirée lachend. Erst seit zwei Jahren besitzt sie ein Handy. Davor ging alles über Mail oder Haustelefon. Doch ein Handy hat sie nicht, um ihr Leben einfacher zu machen. Sondern vor allem, um das Leben in ihrem Umfeld zu erleichtern. Zumindest am Anfang. Jetzt ist es aber ein Teil von ihr: “Ich würde es nie mehr hergeben.“ Im Kinderspital sieht Désirée noch viel Spielraum für die Digitalisierung. In administrativen Prozessen würde es einiges erleichtern. „Vor zwei Jahren haben wir alle Personalakten eingescannt. Das hat uns das Leben schon viel einfacher gemacht.“ Aber es geht bestimmt noch viel mehr.

Welche Themen sie am 24thinkpark besprechen will, weiss Désirée noch nicht genau. Die Prozesse in der HR Administration zu verschlanken, könnte aber ein Thema sein. „Wir sehen die Digitalisierung nicht als Bedrohung, sondern als Helfer.“

Mit viel Herzblut

Den 24thinkpark stellt sich Désirée easy-going und intrinsisch motiviert vor. Die thinkparker kommen mit Kreativität, aus Neugierde und Interesse am Thema. Nicht weil sie müssen – „nur um da gewesen zu sein, sind 24 Stunden zu anstrengend.“ Sie erwartet Menschen, die wie sie mit Herzblut fürs Thema an den 24thinkpark kommen und das gefällt ihr. Das unterscheide den 24thinkpark auch von anderen. „Bei unserer Rekrutierungskampagne haben wir mit jemandem zusammengearbeitet, den wir auch an einer Open Space Veranstaltung kennengelernt haben.“ Désirée hofft, mit vielen neuen Kontakten und Ideen vom 24thinkpark zurückzukehren. Und hoffentlich auch mit dem Finisher T-Shirt – 24 Stunden wach.

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[…] KV-Lernenden an den Wänden. Sonja arbeitet mit Herzblut als Personalerin. Sie und ihre Kollegin Désirée Nater versuchen deshalb immer wieder, frischen Wind in die Arbeitsweise der Personalabteilung zu […]

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