Sara Uhlig: Die vielseitige Sportlerin

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Neben ihrem Studium trainiert Sara dreimal die Woche Gymnastik und nimmt regelmässig an Wettkämpfen teil. Schon viermal hat sie dabei einen Meistertitel geholt. Die Gemeinsamkeit zwischen Sport und Studium: Beides stellt Sara vor Herausforderungen, die sie nur durch Agilität meistern kann.

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Sara studiert International Affairs an der Universität St. Gallen. Ihr Studiengang setzt sich zusammen aus Wirtschafts-, Rechts- und Politikwissenschaften. Parallel zur Uni macht sie eine Wirtschaftspädagogik-Ausbildung. Damit könnte sie später als Wirtschaftslehrerin arbeiten. Eine Möglichkeit, die sie sich gerne offenhält. Ihr primäres Ziel ist aber ein anderes: „Mit dieser Ausbildung will ich mir neben den Fachkompetenzen aus dem Studium Sozialkompetenzen aneignen – soweit wie dies an der Schule möglich ist.“

Inspiration zum beruflichen Weg

„Ich denke gerne quer und möchte alles aus verschiedenen Perspektiven betrachten“, sagt Sara. So auch beruflich: Sara ist es wichtig, Einblicke in verschiedene Bereiche zu erhalten, bevor sie sich auf ihren eigenen Weg festlegt. Sie macht neben dem Studium Vertretungen für Sekundarlehrer, hat schon als Sportlehrerin gearbeitet, hat ein HR-Praktikum gemacht und ist zurzeit auf der Jagd nach dem nächsten Praktikum – wo, ist noch unklar. Auch am 24thinkpark erhofft sie sich Inspiration dazu, wohin ihr beruflicher Weg führen könnte: „Ich freue mich darauf, mich mit 100 völlig unterschiedlichen Menschen über deren völlig unterschiedliche Werdegänge und über ihren völlig unterschiedlichen Berufsalltag auszutauschen.“

Bestleistungen dank Agilität

Sara trainiert neben ihrem Studium dreimal wöchentlich Gymnastik und nimmt regelmässig an Wettkämpfen teil. Im Paarwettkampf hat sie schon viermal den Schweizer Meistertitel geholt. Jedes Jahr trainiert Sara mit neuen Turnerinnen zusammen und jeder Wettkampf hat seine Eigenheiten. Zu bewältigen seien diese Herausforderung nur mit Agilität.
Auch als Studentin erwarten Sara an der Uni jedes Semester neue Herausforderungen: Sei dies durch immer andere Vorlesungen, immer wechselnde Arbeitsgruppen oder durch die immerwährende Knacknuss: Vorlesungen, Selbststudium, Praxisarbeiten, Privatleben und sportliche Aktivitäten unter einen Hut zu bringen. „Ich optimiere meine Strategien ständig und passe mich laufend an. Auch hier muss ich agil sein.“ Von den anderen thinkparkern möchte sie erfahren, wie diese Agilität in ihrem Berufsalltag erfahren und umsetzen. Ist Agilität noch ein Thema für Menschen, die fest im Berufsleben verankert sind? Oder kann es sein, dass Agilität bloss ein vielzitierter Begriff ist – und die Realität sehr viel eintöniger aussieht?

Generation Y?

Dem Thema Generation Y, das bereits letztes Jahr am 24thinkpark intensiv diskutiert wurde, sieht Sara mit Interesse entgegen. Aber auch mit einem kritischen Auge. Sie fragt sich, wie weit dieses Thema die Menschen wirklich betrifft und wie weit es nur durch die ständige Diskussion darüber aufgebauscht wird. Wie erleben Berufserfahrene die Generation Y? Gibt wirklich so etwas wie einen Generationenkonflikt?

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[…] erwähne, viel spannender als die eigentlichen Antworten auf Interviewfragen. „Wie bei der vielseitigen Sportlerin, bei der ich mehrmals nachhaken musste, um zu erfahren, wie sportlich sie wirklich ist und dass sie […]

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