Theo Fischer

Theo Fischer: Der neuorientierte Selbstversorger

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Theo will die Welt verbessern. Dabei geht er verschiedene und vor allem unkonventionelle Wege. Halt einfach anders.

Eigenes Waschmittel, eigenes Deo und Bienenhäuser im Garten. Theo versucht, so unabhängig wie möglich zu leben. Er arbeitet seit knapp einem Jahr bei Euforia. Er ist verantwortlich für Sales in der Romandie, wirbt unter anderem neue Unternehmen an und führt Leadership-Workshops durch. „Es ist eine mega abwechslungsreiche Tätigkeit: Es gibt eigentlich keine klare Definition, ich mache alles“, erklärt Theo.

„Ich in einem Satz? Ich bin ziemlich komplex“

Theo, der halb Deutschschweizer, halb Romand ist, hat immer etwas los und ist stets offen für neue Herausforderungen. In der Freizeit treibt er verschiedenste Sportarten, organisiert Partys, pflegt seine Bienen und schreibt für eine Zeitung. Spontan und flexibel zu bleiben, ist dabei wohl die grösste Herausforderung. „Ich plane nicht gerne weit voraus, so bleibe ich immer offen für Neues“, erklärt er. Ein richtiger Multitasker also. „Ich befasse mich einfach gerne mit meiner Umwelt, mit allem, was gerade so passiert“, so Theo. Dabei ist es ihm wichtig, anders zu denken als es die meisten tun oder es von ihm erwartet wird. Bei Euforia macht er genau das: unkonventionelle Lösungen suchen und neue Wege gehen. „Nur so kommt man wirklich weiter und kann auch etwas bewirken auf dieser Welt“, ist er überzeugt. Auch braucht es seiner Meinung nach mehr Heterogenität, wenn Entscheidungen getroffen werden. „Es ist wichtig, dass kreative, junge und ältere zusammenkommen und sich miteinander auseinandersetzen“, so Theo. Aus diesem Grund freut er sich auf den 24thinkpark.

Immer schön spontan bleiben

Mit dem Thema der diesjährigen Konferenz hat er sich aber noch nicht gross auseinandergesetzt. Die Digitalisierung ist für Theo allerdings ein zweischneidiges Schwert. „Die Digitalisierung ist super, nur darf sie nicht omnipräsent werden und die soziale Interaktion nicht negativ beeinträchtigen.“ Die Menschen sind zwar im Jetzt, sind aber oft auf einer ganz anderen Ebene. Das sei schade. Und wenn irgendwann nur noch dicke Menschen auf automatisierten Rollstühlen herumfahren und per Computer miteinander „kommunizieren“, dann habe sich die Digitalisierung definitiv in die falsche Richtung entwickelt. Vom 24thinkpark erhofft er sich spannende Ideenansätze und viele Begegnungen mit unterschiedlich denkenden Menschen. „Ich kenne mich nicht so gut aus, was es so für Neuheiten gibt. Deshalb bin ich sehr gespannt, was ich am 24thinkpark erfahren und lernen werde“, so Theo. Er erwartet Teilnehmer mit den unterschiedlichsten Problemen und Lösungen. „Ich will mich überraschen lassen und sehen, was kommt – so wie immer“, lacht Theo.

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