thinkpark Fazit: flowmarkt der ideen

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Am 4. September ging die unkonventionellste Konferenz über die Bühne. Jetzt, drei lange und erholsame Wochen später, folgt das Fazit mit einigen kleinen Statistiken: Welche Sessions fanden statt, wie viele Finisher wurden gekürt, was lief während der Nacht und wie geht es jetzt weiter mit dem thinkpark?

Für uns war die Konferenz ein Erfolg. Vorneweg danken wir allen Hauptsponsoren, Partnern und Supportern (KFMV, DoDifferent, RonOrp, Crossknowledge, Axa Winterthur, SuddenRush, vitamin-c). Und natürlich geht ein grosses Dankeschön an jeden einzelnen thinkparker. Ihr habt die Konferenz gelebt und gefüllt. Einen etwas rumpligen Start hatten wir schon. Denn um Punkt 10.00 Uhr begann auf der Baustelle neben dem Archebrockenhaus der grösste Lärm in der Geschichte der Menschheit – so kam es uns zumindest vor. Wir suchten erfolgreich das Gespräch: 10 Minuten später war der Lärm weg. Nach einer kurzen Einleitung liessen wir die thinkparker dann endlich von der Leine: Innerhalb weniger Minuten füllten sich schon dreizehn Slots, es wurden am Marktplatz die nötigen Mitdenker erstanden und los ging’s.

thinkparker 102 Anmeldungen 93 Anwesend 20 Finisher
Sessions 41 digital 12 analog 1000+ Gespräche

Von Agilität und Energiewende

Der thinkpark stand unter dem Thema Agilität, was bewegt Mensch und Organisation? Dementsprechend drehten sich die Gespräche des Tages immer wieder um die Agilität. Am Morgen waren die Themen noch angepasster: Bei Agilität – was braucht es für Führungskräfte ging es um Empathie, Multiindividualität und einen Chef, der zuhören muss. Später dann die Frage Wieviel Agilität erträgt der Mensch? Thinkparker tauschten Erfahrungen über den Balanceakt zwischen Agilität und Stabilität aus. Gegen Abend breiteten sich die Agilitätssessions sogar bis in die Essenszone aus: Agilität, wie finanziert? Incl. Apéro riché. Zwar haben wir dazu trotz vieler Teilnehmer keine Protokolle oder Flipchartblätter gefunden, vielleicht, weil die Ergebnisse zu erkenntnisreich waren?

Doch nicht nur die Agilität machte sich breit, daneben gab es viele Sessions über ganz andere Themen. Bei Die Herausforderungen der Energiewende besprachen einige thinkparker die Möglichkeiten der Solarenergie in Guatemala und die politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen disruptiver Innovationen von radikalen Querdenkern. Beim Improtheaterworkshop war der Name Programm. Mitten in der Nacht beförderte eine Session mit dem Thema Philosophische Fragestellungen mit Lebensweisheiten die thinkparker auf die Metaebene. Gut 15 thinkparker schwebten um 04.45 Uhr im Slot umher.

Guarana und Morgensport

Zwischendurch wurde gegessen, zur Ablenkung und körperlichen Betätigung wurde Ping-Pong und Tischfussball gespielt. Der Abend begann mit Wein und Musik und die beiden Masseurinnen waren innert kürzester Zeit ausgebucht. Die Kaffeemaschine lief ununterbrochen und wem das nicht reichte, griff zu einem Guarana Shot. Von den 100 Stück gab es am Schluss keine 10 mehr. Um 23.00 Uhr hatte Daniel Osterwalder den thinkpark farbenfroh visualisiert.

Der Morgen startete mit einer Morgensport-Session um 06.00 Uhr. Danach trafen allmählich einige Wiederkehrer auf, um in der Morgendämmerung über die Morgendämmerung im Unternehmen zu diskutieren: Jeder durfte ungeniert Fragen stellen, die ihn im Unternehmen beschäftigten – Die Antworten waren genauso ungeniert. Teilnehmer: 10+. Nach einem ausgiebigen Frühstück begann schliesslich die grosse Schlussrunde, zu der sich die 20 Finisher und noch 25 weitere Wiederkehrer eingefunden hatten, und den thinkpark 2015 beendete.

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Nach dem thinkpark ist vor dem thinkpark

Jetzt werten wir die Umfrageergebnisse aus, suchen Sponsoren für nächstes Jahr und wenn alles gut läuft, könnt ihr im Dezember schon euer Weihnachtsticket kaufen. Übrigens gab es nach der Konferenz noch zwei weitere Blogschreiber, die ihren Erfahrungsbericht mit uns teilen möchten:
Erfahrungsbericht Ralf Metz: 24thinkpark – Interview & Event, me&me Talentsource
Erfahrungsbericht Sylvia Pietzko: Zurich 24thinkpark-Rennen, Comino

Und zum Schluss noch der Link zu den Fotos 2015.
Bis bald

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